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Was ist
Mangelernährung?
Mangelernährung ist Ernährung mit negativer Energiebilanz
infolge mangelhafter Nahrungszufuhr (Exokarenz; z.B. Hunger,
Unterernährung), gestörter Verdauungsleistung (Enterokarenz,
z.B. bei Gastroenteritis, Colitis; s.a.
Maldigestion,
Malabsorption)
oder infolge einer Verwertungsstörung (Endokarenz; z.B. bei
Hyperthyreose, Diabetes mellitus); i.e.S. die energetisch (kalorisch)
ausreichende, jedoch einseitige Ernährung mit unzureichendem
Gehalt an Eiweiß, Vitaminen u. Mineralien (v.a. Spurenelemente),
die zur
Mangelkrankheit
führt; s.a.
Unterernährung.
Verwandte Themen:
Malabsorption;
Maldigestion;
Malnutrition;
Mangelkrankheit;
Nährschaden;
Unterernährung
©
Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl
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Mangelernährung tötet, verstümmelt
und behindert
Mangelernährung gibt es unter
verschiedenen Formen in fast allen Ländern der Welt,
trotz der allgemeinen Verbesserung der
Nahrungsversorgung, der Gesundheitspolitik und der
Erziehungs- und Sozialpolitik.
Es gibt schätzungsweise 174 Millionen
unterernährte Kinder unter fünf Jahren in den
Entwicklungsländern, wie das Untergewicht im Verhältnis
zum Alter zeigt, und 230 Millionen, die an einem
Wachstumsrückstand leiden.
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Hydrocephalus
communicans
äußerer oder innerer H. bei erhaltener Verbindung zwischen
inneren u. äußeren Liquorräumen; bei
Arnold-Chiari-Syndrom oder hypersekretorisch.
Hydrocephalus
acutus
rasch entstehender H., z.B. bei örtlichem Tumor, bei Parasitose,
Entzündung, nach Hirntrauma (z.B. Compressio cerebri); bei
A-Hypervitaminose des Säuglings als
Marie-Sée-Syndrom.
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Hydrocephalus
e vacuo
kompensatorische Erweiterung der Liquorräume bei
Hirnsubstanzverlust.
Ausgewählte Internet-Seiten:
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© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon
Medizin, 5. Aufl. |
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