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Neuheiten: Juni 2006
Zukünftiges Genie
Dieses
Kind in Worten zu beschreiben ist unmöglich. Sie ist direkt in die 7.
Englischklasse von Kannada eingetreten, ohne ein Wort zu kennen und zu
verstehen. ‚Noch nie gesehen‘, sagten die Schullehrer und – direktoren.
Alle Bücher sind in Englisch abgefasst, ausser einem in Kannada. Sie hat
eine Lehrerin gesucht, die ihr helfen würde, ihre Aufgaben zu lösen und
Englisch zu lernen. Als sie endlich eine gefunden hatte, erkannte sie
schnell, dass diese Frau nicht auf der ‚Höhe‘ ihrer Aufgabe war, denn
diese Lehrerin kam immer zu spät zum Kurs. Also wartete Sugandha nicht
lange und suchte eine andere Person. Nach nur zwei Monaten war diese
Sugandha schon auf dem gleichen Niveau wie die anderen Schüler und
konnte praktisch ohne Hilfe dem Schulunterricht folgen. Gleichzeitig hat
sie sich auch für weitere, zusätzliche Kurse für Hindi, die nationale
indische Sprache, die sie fliessend sprechen will, angemeldet. Diese
Sprache ist sehr nützlich, um an der Uni zu studieren.
Das Schicksal von Sugandha
Erster Teil:
Die Familie
Die
Familie von Sugandha stammt von Mettur im Tamil Nadu. Die Eltern von
Mathesan sind in den achtziger Jahren nach Jageri umgezogen.
Die
Familienkaste verbietet die Heirat der Söhne vor dem 25. und der beiden
Töchter vor dem 18. Altersjahr. Sie praktizieren auch nicht das System
der Mitgift. Mathesan wollte arbeiten und genug Geld verdienen, um sich
ein eigenes Haus zu bauen. 1991, als die Kannadigans das Land
überfielen, verlor er alles. Er hatte keine Arbeit mehr und war bis zum
Hals verschuldet. 1993 haben die Eltern beschlossen, ihn zu verheiraten.
Trotz einer Pflichthochzeit haben sie aus Liebe geheiratet. Nach der
Hochzeit richteten sie sich bei den Eltern von Mathesan mit Mailswamy,
seinem jüngeren Bruder und seiner Frau Angammal, ein. Die beiden Paare
verstanden sich gut, bis die launische Shanti im Hause Zwietracht
ausstreute. Die beiden Haushalte mussten sich trennen. Mathesan zügelte
zu seinen Schwiegereltern, was das Leben auch nicht leichter machte.
In dieser
Periode gab es noch kein elektrisch und das Trinkwasser war nur manuell
durch eine Pumpe mitten im Dorf erhältlich. In den neunziger Jahren
installierte die indische Regierung eine Kreditbank in den Dörfern. Dies
erlaubte den Kleinbauern, mit einem Kredit eine Landwirtschaft
aufzubauen. Mathesan und fünf andere Mitglieder wurden angestellt, um
die verschiedenen Programme zu koordinieren. Während zwei Jahren ging
alles gut: Es wurden elektrisches Licht installiert und Abendschulen für
Erwachsene eingeführt, neue Zentren für die Entwicklung der
Landwirtschaft wurden eröffnet. Aber die Schuldner konnten oder wollten
ihre Kredite nicht zurückbezahlen, somit wurden die Büros geschlossen,
ohne die ausstehenden Löhne bezahlen zu können. So wurde Mathesan auch
während zwei Jahren nicht bezahlt, und er war wieder ohne Arbeit und
Geld.
Als
Sugandha zur Welt kam, lebten sie bei den Eltern von Shanti schon in
sehr eingeengten Verhältnissen. Als Naveen nachkam, waren sie sehr
‚eingeschnürt‘, so dass Mathesan und Sugandha sich von der Familie
trennen mussten und im leeren Büro der indischen Kreditanstalt schlafen
gingen. Während der warmen Saison konnte die Familie zusammen vor dem
Haus schlafen. Man sagt, die Armut ist süsser in der Sonne. Diese
Situation dauerte so lange, bis Mathesan im Dorf eine Hütte mieten
konnte.
Die Zeit
eilte, Shanti war mit dem dritten Kind schwanger. Sie arbeitete ohne
Unterbruch.
Mathesan
hatte da und dort Geld aufgenommen, um sein eigenes Haus zu bauen. Als
ich das erste Mal in dieses Dorf kam, erinnerte ich mich an ein Bild:
Eine ganze Familie baute ihr Haus, ohne Pläne, ohne Architekten, nur mit
ihren Händen. Kinder und ältere Personen halfen mit. Mit meinem
Starrkopf, überholt oder ganz neu (wer weiss), machte ich Bemerkungen
über die Arbeit der Kinder, ich schimpfte mit Shanti, denn sie trug bis
zu 30kg schwere Sachen. Wie viele Male hörte ich sie sagen ‚was machts‘?
Wie mit
einem „Zauberstab“ traf ich ein Indien gewissermassen im Mittelalter an.
Ich musste drei Wochen lang im Gemeindehaus schlafen. Das Nachbarbüro,
dasjenige von Mathesan, war schon von P. Madesh einem Studenten des
Dorfes besetzt. Später wurden in diesem Büro die Verkaufsverträge der
Liegenschaften für den Bau des ‚Olivia‘ unterzeichnet. Auch wurde ein
europäischer Besucher in diesem Büro untergebracht.
Einige
Monate später bin ich zurückgekommen und habe das Dorf in heller
Aufregung gefunden. Das Volk bereitete das Fest ‚Deepavally‘ vor, ein
wunderschönes Fest, das alle Inder jeweils intensiv feiern.
Shanti
sollte nächstens gebären. Ich war ungeduldig, das Neugeborene zu sehen.
Furchtbar! Das Bébé starb einige Wochen nach seiner Geburt. Shanti wurde
depressiv, sie hatte Mühe, diesen Schlag zu verkraften. Mathesan lud
mich ein, bei ihnen zu leben. Sie hatten mir ihr Zimmer zur Verfügung
gestellt, dadurch konnten wir zusammen das Projekt ‚Olivia‘ diskutieren
und organisieren. Da ich kein Tamil sprach, war mir Mathesan
unentbehrlich. Vor allem war ich froh, in der Nähe von Shanti zu sein.
Das Schicksal von Sugandha
Zweiter Teil
Sugandha geht in den Kindergarten
Ich
liebte es zuzuschauen, wie Sugandha ihrer Mutter half. Mit vier Jahren
handelte sie schon wie eine kleine Frau. Shanti war nicht immer lieb mit
ihr, ja sie war sogar ungerecht; sie war viel liebevoller gegenüber
ihrem Sohn. Manchmal schaltete ich mich ein, aber Sugandha liebte ihre
Mutter so sehr, dass sie meine Bemerkungen ignorierte, vor allem
diejenigen ihres Vaters gegenüber ihrer Mutter. Um auszubrechen, floh
sie aus dem Haus und man musste sie suchen.
Als
Naveen kleiner war und er Sachen wollte, die Sugandha besass oder
erhielt, fing er an zu schreien und seine Schwester gab sie ihm ohne zu
murren. Ich beobachtete diese beiden Kinder während Stunden. Es war
unglaublich, wie das Mädchen, noch so klein, auf die Launen ihres
kleinen Bruders reagierte, ohne sich zu ärgern.
Als 1999
der Kindergarten eröffnet wurde, schrieben wir Sugandha und ihre
Freundinnen ein. Die Schule war von 09.00 Uhr bis Mittag offen.
Manchmal, wenn man Strom hatte (ja, im Dorf war das elektrisch teilweise
eingeschaltet – abwechslungsweise eine Woche am Morgen, die andere am
Nachmittag), war ich in meinem Zimmer und schrieb auf dem Laptop meine
Korrespondenz oder arbeitete am Projekt.
Shanti
ging morgens um 09.00 Uhr auf die Felder und kam normalerweise am Mittag
heim, um zu kochen. Manchmal vergass sie es oder kam später nach Hause.
Das Zimmer, wo die Nahrungsmittel gelagert waren, war abgeschlossen und
ich konnte den Kindern kein Essen zubereiten. Wenn Mathesan auf der
Baustelle war, kam er um 13.00 Uhr heim und kochte uns etwas. Aber wenn
er für die Gesellschaft in die Stadt ging, hatten wir nichts zu beissen.
Ich war nie bei den Pfadfindern und konnte nicht einmal ein Feuer
anmachen, das länger als fünf Minuten brannte. Noch weniger kannte ich
mich mit dem Kerosin-Rechaud aus. Fatalerweise war das Dorf während des
Tages menschenleer, niemand, den ich fragen konnte, uns etwas Essbares
zu kochen. Normalerweise bin ich eine mehr oder weniger gute Köchin,
aber komischerweise konnte ich dort nicht einmal Wasser aufkochen. Wir
waren nicht die einzigen im Dorf: Alle Kinder, die aus der Schule kamen,
mussten warten, bis ihre Eltern nach Hause kamen, um zu essen. ‚Was für
eine Organisation!‘ würden Sie sagen, ich glaubte es auch, bis ich das
Funktionieren verstand und auch warum es so ist. Die Mehrzahl der Hütten
haben keine Eingangstüren und diejenigen, die welche haben, schliessen
mit einem Kabaschloss ab. Die Schlüssel den Kindern zu geben, kommt
nicht in Frage. Würden sie Lebensmittel in der Hütte lassen, wäre das
ein Fressen für Katzen, Hunde und Ameisen, sogar die Nachbarn würden
davon profitieren, bevor die Kinder heimkommen.
Ich sah
Sugandha öfters unpässlich, sie wusste nicht, wie sie sich ausdrücken
konnte, wir verstanden uns nicht. Trotz meinem kleinen Wörterbuch, das
ich zur Hand hatte, meine Aussprache trieb sie zu Lachsalven.
Aber wir
mussten eine Lösung für unsere leeren Bäuche finden. Ich hatte einen
kleinen Kredit erhalten, und so eröffneten wir unseren eigenen Laden.
Unsere Nachbarin, Mutter eines kleinen Knaben, von ihrem Mann verlassen,
hatte eine kleine Kammer mit Sicht auf die Strasse. Wir haben den Raum
in einen Lebensmittelladen umgebaut. Er bot alle nötigen Lebensmittel
an, hatte aber vor allem Biskuits und kleine Brötchen. Unser Laden
brachte die Nachbarn auf gute Ideen. Von einem Tag auf den anderen
öffnete ein kleines Restaurant gleich neben unserem Geschäft. Ich
brachte ihnen einen Thermokrug, den sie mit Tee oder Kaffee füllten.
Seit Ende Dezember 1999 sind wir gerettet. Im Dorf fing ein neues Leben
an. Passanten hielten an, um einen Tee zu trinken und mit mir zu
plaudern. Die Kinder kamen während der Schulpause zum Teetrinken und
Biskuitessen. Sie waren glücklich und ohne Sorgen.
Sugandha
war ein aussergewöhnliches Kind, sie hatte den Lernvirus. Sie kam heim,
ging in eine Ecke, setzte sich auf den Boden und schrieb mit einer
weissen Kreide, was sie in der Schule gelernt hatte. Man musste ihr nie
sagen, sie sollte ihre Aufgaben machen, im Gegenteil, um auf andere
Gedanken zu kommen, musste man ihr Spielsachen kaufen.
Nach zwei
Jahren Kindergarten ist sie reif für den Eintritt in die Primarschule.
Mathesan war ein stolzer Vater seiner Kinder. Er brachte seine Tochter
Sugandha am 1. Juni 2002 mit unserem Moped zur Schule. Er meldete seine
sechs Jahre alte Tochter mit einem falschen Geburtsdatum an. Ich habe
noch nie ein so glückliches und entschlossenes Kind gesehen. Schon nach
einigen Monaten war sie Klassenbeste. Eines Tages kam sie mit Tränen in
den Augen nach Hause. Die Lehrerin hatte ihr den schönen Bleistift
genommen, den ich ihr als Belohnung für ihre guten Noten geschenkt
hatte.
An einem
anderen Tag weinte sie, weil sie einen Teller mit sehr heissem Reis auf
ihre Beine fallen liess. Sie wurde gescholten und bekam keinen zweiten
Teller. Ab diesem Tag bereitete ihr Shanti ein Essen zum Mitnehmen vor.
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Ausschluss am 19. Juni 2002
Sie war
eine sehr gute Schülerin, folgsam, immer pünktlich, nie abwesend.
Niemand hätte sich eine solche Ungerechtigkeit ausdenken können.
Warum?
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SUGANDHA
Geboren am 02.02.1995
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Mathesan
ist als Sozialhelfer verantwortlich für Sozialfälle und zur Verteidigung
der Menschenrechte für unser Jeevan Jyothi Trust.
Seit
einem Jahr lebten zwei Familien von T.G. Doddi (Jageri) in einer Krise.
Die alkoholabhängigen Väter schlugen regelmässig ihre Frauen und
drohten, sie zu unter den Augen ihrer Kinder zu töten. Eine Familie hat
sieben Kinder, davon sind zwei noch klein und zwei Knaben besuchen die
Dorfschule. Die andere Familie hat zwei Töchter. Diese Kinder besassen
eine Patenschaft von der Vereinigung Ciao Kids, welche für ihre
Ausbildung verantwortlich war. Das Jahr 2001 war besonders mühsam für
die Kinder. Sudha (zehn Jahre alt) war krank geworden und konnte nicht
in die nächste Klasse aufsteigen. Die Vereinigung hat sehr schnell
reagiert und beschlossen, im Einverständnis mit den Müttern, diese vier
Kinder in ein Pensionat ausserhalb des Dorfes zu versetzen. Die
Direktion der Vereinigung hat das Pensionat in "J" besucht und die
Schwester Oberin war einverstanden, diese vier Kinder zu übernehmen und
verlangte gleichzeitig, die Versetzungszertifikate mitzubringen.
Im
Einverständnis der Schwestern, der Sozialhilfe des Jeevan Jyothi Trust
sowie der Mütter der vier Kinder waren die Frauen zum Schuldirektor
gegangen, um von ihm die vier Zertifikate für den Uebertritt zu
verlangen. Dieser hat sich geweigert und die beiden Frauen rausgeworfen.
Er sagte nur, dass sie unter keinen Umständen das Recht hätten, die
Kinder aus seiner Schule zu versetzen.
Nachher
telefonierte er der Schwester Oberin und machte ihr klar, dass sie unter
keinen Umständen das Recht hätte, Kinder aus seiner Schule zu nehmen und
zu versetzen, und er unter keinen Umständen die Versetzungszertifikate
unterzeichnen würde.
Mathesan
hatte beschlossen, diese Sache persönlich mit dem Direktor zu besprechen
– ohne Erfolg. Was Mathesan nicht erwartet hatte und keine Sekunde daran
verschwendete, war, dass der Direktor ihn aufforderte, seine Tochter
Sugandha aus der Schule zu nehmen – sie hätte nichts mehr in seiner
Schule zu suchen.
In meiner
Befugnis als Direktorin der Vereinigung hatte ich dem Bischof von Mysore
telefoniert und ihn gebeten, seinen Priester und Direktor zu
veranlassen, die vier Zertifikate auszustellen und Sugandha wieder als
Schülerin in seiner Schule zu akzeptieren. Der soziale Aspekt durfte
nicht in eine persönliche Rache gegen unseren Mitarbeiter münden, der
nur seine Pflicht tat.
Am
anderen Morgen ging Mathesan in Begleitung von hundert Dorfbewohnern in
die Schule, um zuerst Schwester R, die Hauptverantwortliche der
Primarschule, zu fragen, weshalb Sugandha aus der Schule geworfen wurde.
Sie erhielten keine Antwort.
Im
gleichen Jahr 2002 baten 24 Familien um Zertifikate, damit ihre Kinder
in eine billigere Schule wechseln konnten. Die Schuldirektion weigerte
sich, diese Papiere auszustellen. Mehr als die Hälfte der Schüler
konnten mangels Dokument nicht in eine andere Schule wechseln. Diese
Kinder gingen nie mehr zur Schule!!
Radikale Änderung
Einen
Platz in der Primarschule zu suchen, und das kurz vor dem Beginn eines
neuen Schuljahres, war nicht leicht. Mathesan weinte im Gedanken, seine
Kinder nicht mehr jeden Tag zu sehen. Naveen war schon im Jeevan Jyothi
Pensionat und kam nur an Wochenenden heim.
Die
Familie musste in eine kleine Wohnung in der Stadt Kollegal umziehen.
Von Jageri musste Mathesan jeden Tag den Bus nehmen. Die Fahrt zwischen
Kollegal und Jageri dauert 45 Minuten.
Sugandha
brauchte nicht lange, um sich in der neuen Umgebung anzupassen. Schon
nach zwei Wochen war sie Klassenzweite.
Seit
Beginn dieser Geschichte fragen wir uns, wieso das Schicksal es mit
diesem Kind nicht gut meint ? Aber wir mussten leider feststellen, dass
das Schicksal die ganze Dorfgemeinschaft betraf.
Im Mai
2003 kehrte die Familie wieder ins Dorf zurück. Die Kinder waren
glücklich, wieder vereint zu sein und Sugandha dachte, wieder in die
Schule zurückzukehren. Wir alle dachten, dass eventuell mit einem neuen
Direktor die Unterdrückung beendet sei. Die ganze Region hatte einige
Monate mit Spannung gewartet, ob der alte Direktor der Schule von Jageri
versetzt würde oder nicht.
Leider
NEIN! Seine Versetzung wurde auf das nächste Jahr festgelegt. Die
Diözese wusste nicht, wohin mit ihm, und kein Dorf wollte ihn haben.
Mathesan
wurde gezwungen, mit der ganzen Familie wieder nach Kollegal umzuziehen,
damit Sugandha unter guten Bedingungen weiter studieren konnte.
Es war im
Juni 2004, als Sugandha endlich wieder nach Jageri zurückkonnte. Ihr
stolzer Vater hat sie zur Schule gebracht, um sie einzuschreiben. Ein
Albtraum! Wegen der Vergangenheit von Sugandha verweigerte Schwester
B. die Einschreibung. Ich bin persönlich zur Schule gegangen und
habe interveniert, dass „die Wände zitterten“. Sie blieb „ruhig“. Sie
zwang Mathesan, ein Papier zu unterschreiben, in dem vermerkt war, dass
Sugandha alle Probleme, die sie erlitten hatte, sich selber
zuzuschreiben habe und die Schule keine Schuld trifft.
Endlich,
nach einigen Stunden heftiger Diskussionen, brachten wir
Ordnung in diese Chaos. Am Ende
des Schuljahres stand im Zeugnis von Sugandha in allen Fächern eine ‚A‘.
In solchen Fällen übergibt die Schule eine Auszeichnung.
Ein
Hammerschlag für jedes Kind, nicht aber für Sugandha. Sie sei sich
sicher und benötige deshalb keine Auszeichnung.
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